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von Veronika Raithel

November 2017

Seit Längerem war Ruhe und ich habe keinen Besuch bekommen. Da kommt plötzlich an einem Donnerstag Nachmittag mein Frauchen ein zweites Mal zum Stall und bringt eine sehr nett aussehende junge Frau mit.
Ich hätte ja gar nicht gedacht, dass es sich um eine Tierärztin handelt, so ohne das gewöhnliche Tierarzt- Auto und die ganzen schlimmen Sachen, wie Spritzen usw.
Nachdem sie mich begrüßt hat und ich ihr meinen Stall und meine Kumpels gezeigt habe, hat sie sich mit Frauchen zwei Stühle und eine Kanne heißen Tee geschnappt und über einige sehr interessante Dinge geredet. Ich habe natürlich alles mitbekommen, weil ich mich am Tor daneben gestellt habe. Als erstes haben sich die beiden über das Thema "Impfen" bei Pferden unterhalten. Hier gibt es ja sehr viele unterschiedliche Meinungen, von den strikten Impf-Verweigerern bis hin zu den „Vollschutz-Profis“.
Ein anderes ganz wichtiges Thema ist die Behandlung von Wunden. Es passiert immer mal wieder, dass beim Spielen und Herumtollen ein kleines oder größeres Malheur passiert. Natürlich habe auch ich Frau Stark näher dazu befragt....

Hallo Frau Stark! Das Thema Impfen bei Pferden ist umstritten. Das kommt wohl auch daher, dass es für die Pferdebesitzer im Internet zwar sehr viele unterschiedliche Informationen gibt, es aber schwer ist, aus diesen das Wichtigste herauszufinden. Wo können sich denn Pferdebesitzer am sinnvollsten über das Thema Impfen informieren?

Hallo Tony,
vielen Dank für die Einladung zu unserem Gespräch! Ja, da hast Du recht – rund um das Thema Impfen gibt es jede Menge Informationen und Empfehlungen, doch nur die wenigsten Quellen im Internet sind wirklich seriös. „Hand und Fuß“ aber haben die „Leitlinien zur Impfung von Pferden“ der sogenannten StIKo Vet, das ist die Ständige Impfkommission im Bereich Veterinärmedizin am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), nach deren Empfehlungen in den meisten Tierarztpraxen geimpft wird. Die StIKo  überarbeitet ihre Leitlinien regelmäßig, damit sie immer auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand bleiben. Für Deine Leser habe ich hier gleich den Link zur aktuellen Ausgabe mitgebracht:

https://www.fli.de/fileadmin/FLI/Service/StIKoVet/Impfleitlinie_Pferde_2017-03-03.pdf

Dort kann man alles Wichtige über die Krankheiten nachlesen, gegen die beim Pferd geimpft wird, und man erfährt auch, wann und in welchen Abständen geimpft werden sollte.

Welche Grundempfehlung würden sie denn für alle Pferde geben, gleich ob sie im Sport aktiv sind oder es sich „nur“ um Freizeit-Pferde handelt?

Für alle Pferde ist es sinnvoll, wenn sie mit den Impfungen der sogenannten „Core-Komponente“ versorgt sind. Das ist das „Basispaket“, das jeder haben sollte.
Zur „Core-Komponente“ gehören derzeit die Impfungen gegen Tetanus, Equine Influenza und das Equine Herpesvirus (EHV) 1 und 4.
Die Tetanusimpfung ist sehr wichtig, weil Pferde diesbezüglich sehr empfindlich sind – viel empfindlicher als zum Beispiel Hunde, wenngleich natürlich auch ein Hund unter ungünstigen Bedingungen an Tetanus erkranken kann. Die Sporen der Tetanusbakterien (Clostridium tetani) befinden sich überall im Boden, und schon eine ganz kleine Verletzung kann genügen, dass sie ins Pferd hineingelangen.
Auch die Impfung gegen die Equine Influenza ist sehr sinnvoll, da die Krankheit hochkontagiös, also sehr stark ansteckend ist. Geimpfte Pferde können hier zwar im ungünstigsten Fall dennoch erkranken, aber in der Regel nicht so schwer.
Für reine Freizeitpferde, die nie an Turnieren oder ähnlichen Veranstaltungen teilnehmen, gibt es bei der Influenza-Impfung eine Besonderheit: Für sie genügt die regelmäßige Auffrischung nach Angaben des Impfstoffherstellers – in der Regel einmal jährlich. Pferde, die an entsprechenden Veranstaltungen teilnehmen, müssen in der Regel LPO-konform geimpft werden, das bedeutet halbjährlich; genauer gesagt in Abständen von maximal 6 Monaten plus 21 Tagen.
Auch die Herpes-Impfung ist sehr wichtig- und das nicht nur für Zuchtpferde, wie oft fälschlicherweise angenommen wird. Das Equine Herpesvirus (EHV) 1 kann neben Aborten, also tot geborenen Fohlen, nämlich auch zentralnervöse Störungen und Atemwegserkrankungen verursachen. Das EHV 4 hingegen gilt hauptsächlich als Erreger von Atemwegserkrankungen. Gegen beide Erreger gibt es einen Kombi-Impfstoff. Ähnlich wie bei der Equinen Influenza schützt eine Impfung nicht in allen Fällen vor einer Erkrankung, geimpfte Pferde erkranken aber meist weniger schwer und scheiden weniger Virus aus, was für das Unterbrechen der Infektionskette sehr wichtig ist.
Während Tetanus eine Einzeltiererkrankung ist, handelt es sich bei den beiden Viruserkrankungen um hochansteckende Infektionskrankheiten – hier ist es umso wichtiger, dass so viele Pferde wie möglich im Stall geimpft sind, damit ein bestmöglicher Bestandsschutz aufgebaut werden kann.

Spielt das Alter von Pferden beim Impfen eine Rolle? Außer natürlich bei den ganz Kleinen...

Die ganz Kleinen müssen da natürlich gesondert behandelt werden, das ist richtig. Ansonsten gelten die Impfempfehlungen der Core-Komponente für Pferde jeden Alters – auch für die ganz alten. Vor allem bei regelmäßig geimpften Pferden kann man erkennen, dass sie ihre Impfung auch im hohen Alter noch sehr gut vertragen, oft sogar besser als junge Pferde, die noch nicht so oft geimpft wurden.
Eine Ausnahme sind dagegen Pferde mit bestimmten chronischen Erkrankungen oder solche, die auf einen Impfstoff mit sehr starken, unerwünschten Symptomen reagieren. Diese Fälle sind jedoch extrem selten. Meist handelt es sich um eine normale Reaktion des Körpers, die zeigt, dass er sich mit dem Impferreger auseinandersetzt und Antikörper bildet (z. B. Müdigkeit, leichtes Fieber, angelaufene Beine).
Für diese Pferde gibt es zumindest für Tetanus seit einiger Zeit die Möglichkeit, über einen Schnelltest im Stall ihren Antikörperspiegel im Blut zu überprüfen. So kann man sicherstellen, dass nur dann geimpft wird, wenn der Antikörperspiegel beginnt, abzufallen.

Was sollten denn die ganz kleinen Pferdekinder an Grundimpfungen mitbekommen? In welchem zeitlichen Abstand?

Bei den Fohlen ist es wichtig, dass sie nicht zu früh geimpft werden, weil die Impfung sonst nicht richtig funktionieren kann. Über die Muttermilch bekommen sie wichtige Antikörper, und wenn die Mutterstute regelmäßig geimpft wurde, gehören dazu auch Antikörper gegen Tetanus, Influenza und Herpes. Wird das Fohlen zu früh geimpft, wenn der Antikörperspiegel noch zu hoch ist, fangen diese Antikörper das Antigen, also die abgeschwächten Erreger der Impfung, ab. Der Körper des Fohlens hat dann nicht die Möglichkeit, sich mit dem Erreger auseinanderzusetzen und eigene Antikörper zu bilden. Wird das Fohlen dagegen zu spät geimpft, so wird die Phase der sogenannten „immunologischen Lücke“ zu lang – also der Zeitraum, in dem es nicht mehr genügend schützende Antikörper von der Mutter hat, aber auch noch keine bzw. zu wenige eigene, selbst produzierte Antikörper gegen die betreffenden Krankheiten.
Mit 5, besser 6 Monaten ist das Fohlen in der Regel bereit für die erste Impfung. Wer es ganz genau wissen möchte, kann über eine Blutuntersuchung den Antikörperspiegel bestimmen lassen.
Das Impfschema für die Grundimmunisierung lautet dann wie folgt:

-Mit 6 Monaten: Tetanus I., Influenza I., EHV1,4 I.

-Mit 7-7,5 Monaten (4-6 Wochen nach der Erstimpfung): Tetanus II., Influenza II., EHV1,4 II.

-Mit 12-14 Monaten (5-6 Monate nach der Zweitimpfung, je nach Impfstoffhersteller): Influenza III., EHV1,4 III.

-Mit 19-21 Monaten (12-14 Monate nach der Zweitimpfung): Tetanus III.

Dieses Grundimmunisierungsschema gilt natürlich auch für ältere Pferde, die bisher nicht oder nicht regelmäßig geimpft wurden.

Für die Wiederholungsimpfungen gilt dann:

-alle 6 Monate (LPO-konform; plus max. 21 Tage): Influenza (oder nach Herstellerangaben bei nicht-LPO-konformer Impfung; meist 1x jährlich)

-alle 6 Monate: EHV1,4

-alle 2-3 Jahre (je nach Impfstoffhersteller): Tetanus

Ich muss auch jedes Jahr diese leidige Sache mit dem Impfen hinter mich bringen. Der Tierarzt sagt dann immer, dass Frauchen mich im Anschluss an die Impfung ein wenig schonen soll. Da sind wir beide dann immer unterschiedlicher Meinung, was er mit dem Schonen meint. Ich wäre dafür, mindestens eine Woche nur auf der Wiese zu verbringen. Frauchen sieht das anders. Was genau meint denn nun der Tierarzt mit dem schonen nach der Impfung?

Also meistens genügen 2-3 Tage, tut mir leid:-) In diesem Zeitraum sollte das Pferd nicht so stark belastet werden, dass es schwitzen bzw. sich sehr anstrengen muss.
Möchte das Pferd auf der Weide freiwillig ein bisschen toben, so ist das nicht schlimm – nur aktiv dazu auffordern sollte man es in diesem Zeitraum nicht.
Es hängt natürlich auch ein bisschen davon ab, gegen was alles geimpft wurde: Wurde nur die Tetanusimpfung aufgefrischt, ist das Pferd meist schneller wieder voll belastbar als nach einer Dreifachimpfung- hier kann unter Umständen sogar eine Woche Schonung angebracht sein. Das merkt man als Reiter aber meist sehr schnell. Wenn Du also am Tag 3 noch ein bisschen müde sein solltest, zeig das ruhig, dann gibt es noch ein paar Extra-Schontage ;-).

Ein anderes, häufig auftretendes Thema im Stall sind kleinere oder größere Wunden, die wir uns beim Spielen zu ziehen. Was gehört denn für eine erfolgreiche Wundbehandlung in die Stallapotheke?

Für die Versorgung kleinerer Wunden sollte in der Stallapotheke vorhanden sein:

-Zugang zu sauberem Wasser, noch besser: sterile Kochsalzlösung

-Jodseife

-Sauberes Gefäß zum Verdünnen der Jodseife

-Mullkompressen

-Einweghandschuhe

-Wunddesinfektionsspray, z.B. Cutasept-Spray (vom Tierarzt oder aus der Apotheke)

-gut im Sommer bei infektionsgefährdeten Wunden: Socatylsalbe (antibiotische Salbe, vom Tierarzt; bildet eine feste Kruste, die Fliegen das Hineinsetzen und die Eiablage erschwert).
Aber Achtung: um Resistenzen gegen das enthaltene Antibiotikum zu vermeiden, mindestens 4 Tage lang anwenden! Handschuhe tragen!

-Jodsalbe (z.B. Betaisodona); desinfizierende Wirkung; gut für die ersten 2-3 Tage, danach zu Honigsalbe wechseln

-Honigsalbe (wichtig: medizinischer Honig); antibiotikafrei, aber mit gewisser antibakterieller Wirkung; fördert die Wundheilung

-pflegende Salbe (z.B. Bepanthensalbe) oder „Bi-Oil“ für die Abheilungsphase; reduziert die Narbenbildung

-Zinkoxid-Salbenspray für stark beanspruchte Haut (z.B. wunde Stellen bei Kotwasser-Patienten oder Gurtdruck).

Ich habe immer mal wieder gesehen, dass Kumpels von mir plötzlich blaue Stellen im Fell hatten. Was halten Sie vom immer noch gebräuchlichen Blauspray? Gibt es dazu sinnvolle Alternativen?

Streng genommen darf man die meisten dieser Sprays nicht mehr am Pferd anwenden, weil sie nur noch zur Oberflächendesinfektion von Flächen zugelassen sind. Alternativ gibt es verschreibungspflichtige Sprays, die ein Antibiotikum enthalten (z.B. das gelbe TAF-Spray). Eine weitere Alternative wäre die schon erwähnte Socatylsalbe, die allerdings ebenfalls ein Antibiotikum enthält und deshalb sehr wohldosiert eingesetzt werden sollte, also nur, wenn es wirklich notwendig ist.
Für eine rein desinfizierende Wirkung genügt z.B. ein Cutasept-Spray oder ein vergleichbares Wunddesinfektionsspray. Eine weitere Option ist die Reinigung der Wunde mit Jodseife (verdünnt mit sauberem Wasser oder steriler Kochsalzlösung) und das anschließende Auftragen von Jodsalbe (z.B. Betaisodona oder VetSept-Salbe). Das Reinigen mit Jodseife ist aus meiner Sicht die beste Option für die Erstversorgung kleinerer, oberflächlicher Wunden.
Aluminiumspray würde ich nicht mehr empfehlen. Es bildet zwar einen schützenden, keimhemmenden Film, der auf gereinigten Wunden durchaus sinnvoll sein kann. Der Sprühnebel ist für den Menschen aber gesundheitlich nicht ganz unbedenklich – ich selbst verwende es nur noch sehr selten auf frisch geklammerten Hautwunden, und ich trage dabei einen Atemschutz.

Was sollte denn der Pferdebesitzer bei Wunden am besten als erstes machen? Ab wann muss man unbedingt den Tierarzt holen?

Als erstes sollte man das Pferd in einen sauberen, sicheren Bereich bringen, damit es sich nicht noch weiter verletzen kann. Dann sollte man versuchen, Art und Umfang der Wunde zu begutachten- ist es nur diese eine oder hat das Pferd noch weitere? Wo ist die Wunde genau und scheint sie tief zu sein? Wirkt die Wunde frisch oder könnte sie schon älter sein? Blutet sie und wenn ja, wie stark? Hat das Pferd eine aktuelle Tetanusimpfung?

Diese Informationen sind auch für den Tierarzt sehr wichtig. Ihn sollte man in folgenden Fällen hinzurufen:

-Bei Wunden, die stark oder im Strahl bluten (dann mit sauberer Kompresse oder Stoffstück abdrücken, bis der Tierarzt eintrifft),

-Bei Wunden, die tiefer als nur rein oberflächliche Hautverletzungen sind

-Bei Wunden, die mit einer Lahmheit oder anderweitigen Schmerzen des Pferdes verbunden sind

-Bei Wunden, die Anzeichen einer Infektion bzw. einer Entzündung zeigen (Schwellung, Schmerzhaftigkeit, Wärme, Rötung, Funktionsverlust; eitrige Wunden, ältere Wunden, die stinken)

-Wenn kein ausreichender Tetanusschutz vorhanden ist

-Bei unklaren Fällen, zum Beispiel, wenn man nicht sicher sein kann, ob eine Verletzung nicht doch tiefer ist, als sie zunächst scheint, oder wenn womöglich ein Verband nötig ist.

Handelt es sich um eine harmlosere, oberflächliche Verletzung, so ist es am besten, die Wunde zunächst vorsichtig zu reinigen. Das macht man am besten mit verdünnter Jodseife und sauberen, nicht fusselnden Kompressen (lauwarmes Wasser bzw. Kochsalzlösung sind angenehmer für das Pferd als kalte Flüssigkeiten), oder man nimmt einen Wasserschlauch (mit schwachen Strahl darüberlaufen lassen), wenn es sich um stärkere Verschmutzungen handelt.
Danach tupft man das Ganze vorsichtig trocken und trägt Jodsalbe oder bei Bedarf Socatylsalbe auf. Man sollte darauf achten, dass die frisch gesäuberte Wunde nicht gleich wieder schmutzig wird und man sollte die Stelle regelmäßig, das heißt mindestens einmal am Tag, frisch versorgen.

Lassen sich eigentlich Unterschiede bei der Wundheilung zwischen z.B. Warmblütern und Isländern feststellen?

Ja, das ist tatsächlich so. Bei Pferden ist es generell so, dass Wunden im unteren Gliedmaßenbereich eher schlecht heilen und es dort häufig zur Bildung von sogenanntem „wildem Fleisch“ kommt, einem überschießenden Wachstum von Bindegewebszellen. Zwischen den verschiedenen Pferderassen gibt es aber schon deutliche Unterschiede: Beim Warm- und Vollblut treten deutlich häufiger Komplikationen bei der Wundheilung auf als bei Ponys. Bei den Patienten in meiner Praxis ist mir aufgefallen, dass die Isländer eine besonders gute Wundheilung zu besitzen scheinen – ich habe hier schon häufig Verletzungen, die bei einem Warmblut ziemlich sicher eine Phlegmone oder eine Bildung von wildem Fleisch nach sich gezogen hätten, sehr unkompliziert und schnell abheilen sehen.
Das ist natürlich auch einer der Gründe, warum ich euch so gerne mag :-) !
Falls es aber doch einmal Schwierigkeiten geben sollte, gibt es mittlerweile auch in der Tiermedizin Materialien wie bestimmte Salben oder Wundauflagen, die nach dem Prinzip der feuchten Wundheilung eine maßgeschneiderte Behandlung auch komplizierter Wunden ermöglichen – beinahe so gut wie in der Humanmedizin.

Liebe Frau Stark, das war alles sehr interessant. Ich bedanke mich für Ihren Besuch bei uns und hoffe, dass wir sie ein bisschen mit dem “Isländer-Virus“ infizieren konnten und sie unserer liebenswerten Rasse auch privat ein Stückchen mehr abgewinnen konnten.



Für weitere Informationen:

Tierärztliche Praxis für Pferde

Elke Stark, prakt. Tierärztin
Waizenbach 5, 94474 Vilshofen an der Donau
Telefon mobil:   0176 / 625 172 38
E-Mail: kontakt@osteopathie-pferdepraxis.de
https://www.osteopathie-pferdepraxis.de/

 




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