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Leistungsgrundlagen des Reiters und Konsequenzen für das Pferd

Teil 2 - von Eckart Meyners

Eckart Meyners war über 38 Jahre lang Dozent für Sportpädagogik an der Universität Lüneburg. Seit 1976 widmet er sich Fragen des Bewegungslernens beim Reiten. Da die Reitlehre als Bewegungslehre für das Pferd gilt, sie aber keine Bewegungslehre des Menschen enthält, hat Meyners in diesem Defizit die Chance gesehen, den Reitern, Ausbildern und Richtern die Vielfältigkeit des menschlichen Bewegungslernens durchschaubar zu machen. Er schult für die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) und international Landestrainer, Ausbilder, Richter und Reiter. Er ist der anerkannte Experte auf dem Gebiet der Bewegungslehre. Mittlerweile gibt es über 80 Berufsreitlehrer, die über die Zusatzqualifikation "Eckart Meyners-Bewegungstrainer" verfügen.

Dreiteilige Artikelserie über die Leistungsgrundlagen des Reiters und Konsequenzen für das Pferd

Teil 2: Die Skala der Ausbildung des Reiters

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Reiten ist – wie bereits gesagt – eine kompositorische Sportart. Der Reiter sollte vielfältige gemeinsame Situationen mit dem Pferd gestalten. Diese Vielfalt entspricht eigentlich dem Menschen und dem Pferd, weil beide Wesen von ihren Fähigkeiten auf hohe Variabilität angelegt sind. Dieser Variabilität werden heute weder das Pferd noch der Reiter genügend ausgesetzt. Pferde werden viel zu wenig in ihrer originären Umgebung geritten, also in unterschiedlichen Umwelten, sondern zu häufig in Hallen, sodass ihre Sinne gar nicht umfassend ausgebildet werden. Daraus resultieren auch viele Verhaltens- und Bewegungsprobleme. Dem Reiter geht es nicht anders. Die einzelnen Berufe binden die Menschen zu stark an Schreibtische, sie bewegen sich daraufhin viel zu wenig, sodass aus dieser Bewegungsarmut körperliche und psychische Probleme entstehen. Somit bringen viele Pferde und Reiter nicht die Voraussetzungen mit, um sich gemeinsam ohne Kommunikationsschwierigkeiten  freudvoll bewegen zu können.
Wie im 1. Artikel bereits betont, benötigt das Pferd die Skala der Ausbildung aus der Reitlehre, damit es gemäß seinem System ohne psychische und physische Probleme gesund belieben darf und leistungsfähig wird, wenn es um Reitanforderungen geht. Diese Skala der Ausbildung ist für das Pferd eine Fähigkeitsskala, zu deren einzelnen Punkten (Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Schwung, Geraderichten, Versammlung) Fertigkeiten (Lektionen) einbezogen werden müssen, damit sich die Fähigkeiten des Pferdes natürlich entwickeln können. Diese Auswahl und Zuordnung ist nicht einfach, zeichnet einen kompetenten Ausbilder aus, weil nicht jede Lektion jede Fähigkeit zu fördern vermag.
Für den Reiter muss ähnlich dem Pferd eine Ausbildungsskala als Grundlage seiner Ausbildung gewählt werden, die ich seit mehr als 20 Jahren propagiere. Sie orientiert sich an sportwissenschaftlichen Grundlagen und ist in ihrer Ausbildungsreihenfolge unumstößlich wie die 6 Punkte der Skala der Ausbildung für das Pferd. Wird die Reihenfolge innerhalb der Ausbildung des Reiters (auch des Pferdes) nicht eigehalten, erleidet man mit dem Reiter (auch dem Pferd) Schiffbruch.
Kommen wir noch einmal zum Begriff „kompositorisch“ zurück. Damit ist gemeint, dass das harmonische (leichte, fleißende) Zusammenspiel Reiter-Pferd im Mittelpunkt steht. Es geht um die Verknüpfung aller motorischen Funktionen des Reiters mit denen des Pferdes. Diese Voraussetzungen werden u.a. mit koordinativen Funktionen (Fähigkeiten) bezeichnet und sind Grundlage für die Bewältigung von  Lektionen in allen Reitweisen.  Die folgende Gliederung stellt die Komplexität der Skala der Ausbildung des Reiters dar und wird im weiteren Verlauf abgehandelt.

A. Grundvoraussetzungen:

Bedingungen der Situation – Lernatmosphäre – Schwierigkeit der Aufgabe – Umgebungsbedingungen

1. Losgelassenheit des Reiters (emotional und körperlich)

2. Koordinative Funktionen: Im (Un-) Gleichgewicht sein und Rhythmisieren, Orientieren, Differenzieren, Reagieren

3. Bewegungsgefühl

4. Reittechnik (Hilfengebung/Einwirkung)

A. Grundvoraussetzungen:

Die Umgebungsbedingungen des Reitens und ebenso die psychischen Belastungen durch Leistungsanforderungen wirken sich auf Reiter und Pferd positiv/negativ aus. Alle weiteren Fähigkeiten des Reiters (und auch Pferdes)  werden durch  sie möglich oder scheitern daran. Reitunterricht ist eine soziale Situation. Dem Trainer kommt eine hohe Aufgabe als Pädagoge, Psychologe und Reitfachmann zu, denn er muss eine positive emotionale Basis für die Handlungen des Reiters (und Pferdes) schaffen, damit sich dieser (und auch das Pferd) selbstsicher bewegen kann. Negative Emotionen sollten möglichst nicht aufkommen, damit keine Verkrampfungen des Reiters entstehen, die sich wiederum negativ aufs Pferd überragen.

Wie bereits im 1. Artikel betont, erzeugt jede Emotion des Reiters (auch beim Pferd) eine Muskelkontraktion. Positive Emotionen lassen den Muskel nach den Kontraktionen wieder natürlich entspannen, während negative zu Störungen bei der Koordination des Reiters und Pferdes führen. Die stressfreie Lernatmosphäre ist also von zentraler Bedeutung.

Pferd und Reiter dürfen außerdem nicht durch Geräusche, hohe/niedrige Temperaturen, Regen, etc. gestört werden, weil dadurch keine optimale Aufnahme von Informationen des Reitausbilders möglich ist. Gerade zu Beginn von (Neu-) Lernprozessen brauchen Reiter und Pferd eine störungsfreie Atmosphäre, damit die Aufnahme von Informationen, deren Verarbeitung und Rückmeldung (durch den Ausbilder und vom Reiter selbst)  bei Lernprozessen optimal ablaufen können.

Die Schwierigkeit der Aufgabe (Lektion) kann sich ebenso auf den Lernprozess auswirken. Der Reiter spürt und erkennt bei den Anforderungen des Ausbilders, ob er den Anspruch der gestellten Aufgabe erfüllen kann oder nicht. Überforderungen dürfen möglichst nicht entstehen, weil sie zu hohen hormonellen Ausschüttungen des Reiters führen, sodass die Impulse von seinem Gehirn zu den Muskeln negativ beeinflusst werden. Weitere Faktoren wie Motive des Reiters, Verarbeitung von Erfolgs- und Mißerfolgserlebnissen und augenblickliche Funktionstüchtigkeit sind Beeinflussungsfaktoren der Situation und können sowohl negativ als auch positive Wirkung haben.

  1. Losgelassenheit des Reiters (emotional und körperlich)

    Diese Ausführungen verdeutlichen, dass positive innere Zustände des Reiters die Voraussetzung für seine emotionale und körperliche Losgelassenheit sind. Positive Emotionen alleine können jedoch die vorherrschenden neuromuskulären Dysbalancen des Reiters nicht kompensieren.

    Das Modell der neuromuskulären Dysbalancen besagt, bestimmte Muskeln des Reiters neigen zur Verkürzung, während andere abschwächend wirken. Die zur Verkürzung neigenden Muskeln müssten z.B. gedehnt, die zur Abschwächung neigenden gekräftigt werden, um rhythmische Bewegungsabfolgen in allen Körperbereichen des Reiters zu ermöglichen.

    Dieses Modell wird heute zwar ein wenig relativiert, gilt in seiner Struktur jedoch immer noch. Gesellschaftliche Veränderungen des spezifischen täglichen Lebens jedes Reiters können auf  die verkürzenden und abschwächenden Muskeldysbalancen verändernd wirken. Arbeitsbedingungen bestimmter Berufsgruppen können so stark in diese Strukturen eingreifen, dass sich aufgrund von körperlichen Anforderungen u.a. schwache Muskeln auch zu verkürzenden und umgekehrt entwickeln können.

    Der Reitlehrer sollte sich jedoch dieses Modells bewusst sein, damit er für sich die möglichen Hintergründe für Sitzschwächen herleiten kann, um seinen Reitschülern z.B. Funktionsübungen an die Hand zu geben, damit sie ihre konditionellen bzw. koordinativen Mängel ausgleichen können. Nur so kann der Reitlehrer in seinem Unterricht weiterkommen, weil diese Defizite innerhalb einer Unterrichtsstunde nicht verändert werden können. Reiter und Pferd können in einer Zeiteinheit nie gleichzeitig weiter entwickelt werden. Entweder es stehen Lern-, Übungs- oder Trainingsprozesse des Reiters oder Pferdes im Mittelpunkt.

    Vorhandene Dysbalancen des Reiters wirken sich auf die Bewegungsabläufe des Pferdes so stark aus, dass die Nichtbeachtung der Skala der Ausbildung des Reiters die Skala der Ausbildung des Pferdes behindern würde. So wie das Pferd von Geburt schief ist und gerade gerichtet werden muss, so ist auch der Reiter in sich nicht aufrecht und muss durch zusätzliches Training über das Reiten hinaus in sich muskulär ausgewogen trainiert werden. Eine Schiefe des Reiters wäre für den Ausbildungsprozess des Pferdes abträglich (siehe Meyners 2011). Dieses Thema wird im nächsten Artikel behandelt.

    Ein muskulär ausbalancierter Reiter ist zwar im formalen „körperlichen Gleichgewicht“, aber zum Gleichgewicht gehören vor allem das vestibuläre System im Innenohr  und die Propriorezeptoren (Rezeptoren an den Muskeln-, Sehnen und Gelenken). Beide Bereiche müssen neben der Balanciertheit des Muskelsystems ebenfalls umfassend ausgebildet werden, damit sich der Reitersitz leicht und geschmeidig anfühlt und aussieht.

  2. Gleichgewicht und Rhythmus – koordinative Funktionen

    Koordinationslernen ist für alle Sportarten wichtig. Koordinative Funktionen sind allgemeine motorische Fähigkeiten des Menschen, die sich auf eine Vielzahl von Techniken (wie Lektionen) beziehen. Im Zentrum des Koordinationslernens steht das Gleichgewicht, weil ein Defizit im Gleichgewicht zu Störungen in allen anderen Sinnesbereichen führt. Sich im Raum sicher bewegen zu können und mit seiner gefühlsmäßigen Unterscheidungsfähigkeit ständig verändernde Situationen bewältigen zu können, sind konstituierende Fähigkeiten, also Voraussetzung für das Gleichgewicht. Rhythmus und Reaktion basieren auf Gleichgewicht.

    Das vestibuläre Gleichgewicht wird durch Funktionszusammenhänge des Innenohres gesteuert. Sacculus, Utriculus und Bogengänge sind die Organe, die für Steuerungsprozesse des Gleichgewichts zuständig sind, sodass der Reiter den dreidimensionalen Bewegungen des Pferdes folgen kann.

    Das kinästhetische Gleichgewicht bezieht sich auf Aufgaben der Propriorezeptoren, die sich an den Muskeln, Sehnen und Gelenken befinden. Sie besitzen die schnellsten Leitungsbahnen unter allen Rezeptoren und sind mit allen anderen Sinnen eng verknüpft (vgl. Meyners 2011). Mit ihrer Hilfe werden Ungleichgewichtssituationen kompensiert, ohne dass ein Außenstehender irgendwelche Anstrengungen erkennen kann.

    Im Sport sind Talente an ihrem differenzierten Umgehen mit schnell wechselnden Gleichgewichtssituationen zu erkennen. Gleichgewichtsfunktionen beim Reiten werden u.a. beim „Balancieren“ (Aussitzen, leichter Sitz), beim Drehsitz (Reiten auf gebogenen Linien) und beim „Fliegen“ (Reiten über Sprünge) gefordert.

    „Ausbalancieren“ muss sich der Reiter u.a. mit seinem Becken beim Aussitzen im Trab und im Galoppieren. Das Becken muss sich differenziert den sich wechselnden Impulsen des Pferderückens anpassen können. Da sich das Pferd dreidimensional bewegt, muss es auch der Reiter tun. Er muss nach rechts/links, vor und zurück und nach oben/unten mit den jeweils identisch großen Bewegungsamplituden antworten.

    Veränderte Lebenssituationen haben leider zu negativen Bedingungen der Reiter geführt, die heute nicht mehr genügend Beckenbeweglichkeit besitzen. Reiter müssen sich also gezielt durch zusätzliche Aktivitäten auf das Reiten vorbereiten. Der Balimo kann dazu eine Hilfe sein, aber auch andere Übungen auf einem normalen Stuhl oder in Bodenlage führen zu einer Erhöhung der Flexibilität des Beckens. Eine Vielzahl von Anregungen kann man bei Meyners 2013 und 2015 finden.

    Das Gleichgewicht hat fundamentale Funktion für das Reiten, ohne das keine Harmonie Reiter-Pferd entstehen kann. Jede Gangart stellt den Reiter vor neue Gleichgewichtsanforderungen. Gerät der Reiter aus dem Gleichgewicht, darf er den Wiedergewinnungsprozess des balancierten Zustands nicht durch Kraftanstrengungen lösen, sondern muss seinen neuen Gleichgewichtszustand vorrangig über ein flexibles Becken erreichen. Die dreidimensionale Fähigkeit des Beckens muss  die Unruhebewegungen des Pferdes auszugleichen versuchen, ohne dass der Reiter zum Klemmen oder Ziehen am Zügel neigt.

    Kraftanstrengungen des Reiters zur Wiederherstellung des Gleichgewichts würden sein Bewegungsgefühl reduzieren und der Dialog mit dem Pferd, die Verschmelzung der Bewegungen des Reiterbeckens mit dem Pferderücken können nicht mehr gelingen. Wie diese Verschmelzungsprozesse problemloser gelingen und welche unterschiedlichen Gleichgewichtsfähigkeiten entwickelt werden müssen, sollte in der Primärliteratur (Meyners 2009, 2011 a/b, 2012, 2013, 2015) nachgelesen werden.

    Somit wären wir beim Rhythmus. Ein sich im Gleichgewicht befindender Reiter hat die Voraussetzung geschaffen, sich selbst rhythmisch bewegen und sich dem Rhythmus des Pferdes anpassen zu können. Jeder Rhythmusfehler bei Pferd und Reiter ist ein Gleichgewichtsproblem.

    Generell gibt das Pferd dem Reiter seinen Rhythmus vor. Da die große Masse (Pferd) immer die kleine Masse (Mensch) bewegt, muss sich der Reiter der Rhythmus-Vorgabe des Pferdes zunächst unterwerfen. Nur wenn er sich im Rhythmus des Pferdes bewegen kann, ist es ihm möglich, auf dessen Rhythmus einzuwirken. Gleichgewicht und Rhythmus sind für den Reiter Grundlage und Voraussetzung, um sein Bewegungsgefühl entwickeln zu können (vgl. Meyners 2013).


  3. Bewegungsgefühl

    Dieser Begriff ist sprachlich schwer zu fassen. Es sind damit u.a. Wahrnehmungs- und Empfindungsprozesse des Reiters gemeint, die es ihm erlauben, sich in Raum und Zeit mit dem Pferd harmonisch, weich, fließend, leicht bewegen zu können. Der Reiter muss sensibel sein, die Gesamtbewegung des Pferdes und seine Teilbewegungen in den sich ständig verändernden Reitsituationen wahrzunehmen und auf sie gezielt einwirken zu können. Dabei müssen alle Sinne des Reiters  (Auge, Ohr, Haut, Gleichgewichtssinn im Innenohr, kinästhetischer Sinn über die Rezeptoren an den Muskeln, Sehnen und Gelenken) optimal funktionieren, ohne über sich nachdenken zu müssen.

    Der Reiter muss sich der Situation hingeben, also zu einem gewissen Grad auch sein Bewusstsein ausblenden (Flow-Effekt). Es ist das Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung und des Verschmelzens in einer Tätigkeit, die quasi von selbst abläuft. Trotzdem muss der Reiter in jedem Moment für seine eigenen Bewegungen wach sein, um sachadäquat die Bewegungen des Pferdes „hören, verstehen und beantworten“ zu können.

    Bewegungsgefühl kann auch auf die Wahrnehmung von emotionalen Zuständen ausgeweitet werden. Sie können z.B. beim Springen als lustvoll erlebt, aber auch angstauslösend wirken. Je positiver diese inneren Zustände sind, desto sensibler kann der Reiter wahrnehmen (fühlen).

  4. Reittechnik (Hilfengebung/Einwirkung)

    Sind alle bisherigen Voraussetzungen der Punkte 1 – 3 gegeben, ist der Reiter imstande, die Reittechniken relativ umweglos zu erlernen, weil weder seine Muskeln noch seine inneren Bewegungsabläufe als Störfaktoren wirken können. In der Reiterei werden technische Abläufe leider zu früh angestrebt. Der Reiter wird in eine Form gepresst („Schulterblätter zurück“). Der beschriebene Weg der Ausbildung von Fähigkeiten des Reiters wird umgangen. Dadurch kann sich der Reiter nicht selbst „steuern“, um die natürlich aufrechte Sitzposition einzunehmen. Der Weg kann nur heißen „Funktion vor Form“ und nicht umgekehrt. Wenn also Gleichgewicht und Rhythmus (Funktionen) beim Reiter vorhanden sind, kann er sich und die Bewegung des Pferdes erfühlen, um seine Hilfen (Gewichts-, Schenkel- und Zügelhilfen - Formen) situationsgerecht einsetzen zu können.


    Literaturhinweise:
    Meyners, E. Übungsprogramm im Sattel. Stuttgart 2009
    Meyners, E. Die „Schiefe“ des Reiters. In: FFP (Hg. - Spezialheft) Die natürliche Schiefe des Pferdes. Jülich 2011 a, S. 112 – 131
    Meyners, E./Müller, H./ Niemann, K. Reiten als Dialog. Die Verknüpfung von Reit- und Bewegungslehre. Stuttgart 2011 b
    Meyners, E. Die Leistungsfähigkeit des Reiters. In: FFP (Hg. – Spezialheft) Pferde gesund erhalten durch gutes Reiten. Jülich 2012, S. 124 - 158
    Meyners, E. Koordinative Fähigkeiten – Koordinationslernen. In: FFP (Hg. – Spezialheft) Fit fürs Reiten. Sportwissenschaftliche Grundlagen in praktischer Anwendung zur Reitlehre. Jülich 2013, S. 46 – 96
    Meyners, E. Aufwärm- und Übungsprogramm für Reiter. Stuttgart 2015

Hier finden Sie den Artikel zum ausdrucken im .pdf Format

 

Teil 1: Komplexe Leistungsanforderungen an den Reiter

Teil 2: Die Skala der Ausbildung des Reiters

Teil 3: Die komplexen Hintergründe von Schiefen des Reiters